
WordPress-Website-Startcheckliste
Sorgen Sie für einen reibungslosen WordPress-Start mit unserer umfassenden Checkliste. Optimieren Sie Design, Geschwindigkeit, Sicherheit und SEO für einen fehl...

Die neue Website-Launch-Checkliste ist ein unverzichtbarer Leitfaden, der wichtige Schritte wie Zielsetzung, Website-Design, Compliance und Integration sozialer Medien abdeckt. Sie hilft Ihnen, Ihre Seite reibungslos zu veröffentlichen und ist auf Englisch verfügbar.
Endlich ist es soweit – der Tag, auf den Sie gewartet haben: Ihre neue Website steht kurz vor dem Livegang. Sie sind aufgeregt und möchten die Neuigkeit verbreiten, aber es gibt noch ein paar Dinge zu erledigen.
Mit unserer Checkliste stellen Sie sicher, dass Sie an alles gedacht haben.
Ein erfolgreicher Website-Launch sollte fehlerfrei ablaufen. Eine Checkliste stellt sicher, dass Sie alle wichtigen Punkte abdecken und Fehler schnell erkennen.
Niemand möchte den Launch verzögern, aber mit einer umfassenden Website-Launch-Checkliste gehen Sie sicher, dass nichts übersehen wird – das spart Ihnen langfristig Zeit und Geld.
Blogger, Kleinunternehmer und Gründer profitieren alle davon, eine Aufgabenliste vor dem Livegang zu haben. Jeder, der eine Projekt-Roadmap sucht oder organisiert bleiben möchte, kann von ihr profitieren.
Überlegen Sie, was Sie mit Ihrer Website erreichen möchten und wie Sie diese Ziele erreichen werden. Für einen effektiven Prozess benötigen Sie eine klare Vorstellung davon, wohin Sie steuern. Frühzeitig festgelegte Ziele helfen Ihnen, bessere Entscheidungen zu treffen und zu klären, worauf Sie sich konzentrieren müssen.

Nehmen Sie sich Zeit, darüber nachzudenken, für wen diese Website ist. Wer liest die Artikel? Wen sprechen wir für Ihre Produkte oder Dienstleistungen an?
Diese Fragen sollten beantwortet werden, damit Sie eine gezielte Botschaft und ein Design für Ihre Zielgruppe entwickeln können. Ohne Zielgruppe gibt es keine Website.

Jetzt wissen Sie, wer Ihr Zielkunde ist und wonach er sucht. Es ist Zeit, Inhalte für die Website zu erstellen. Von Blogbeiträgen bis zu Verkaufsseiten: Schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt. So behalten Sie den Überblick und vermeiden Lücken, die den Erfolg Ihrer Seite beeinträchtigen könnten.

Jetzt ist es Zeit, die meistbesuchten Seiten zu erstellen, wie “Über uns”, “Kontakt” und “Leistungen”. Gliedern Sie dies in eine Sitemap, damit Sie wissen, wo alles hingehört. Berücksichtigen Sie, welche Informationen auf jeder Seite bereitgestellt werden (z. B. Produktbeschreibungen) und wie sie mit dem Hauptziel der Website zusammenhängen.

Ein erfolgreicher Website-Launch beginnt mit der Wahl der richtigen Plattform. Die Inhalte, die Sie präsentieren, sollten hauptsächlich die Plattform bestimmen. Viele entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für WordPress – zum Beispiel wegen der einfachen Bedienung. Auch technisch weniger versierte Nutzer können es problemlos umsetzen. Zudem gibt es eine große und hilfsbereite WordPress-Community. Selbst wenn neue Nutzer Schwierigkeiten haben, gibt es unzählige Foren, Videos und Artikel, die helfen und Fragen beantworten.
Neben WordPress kann auch ein Drag-and-Drop-Website-Builder eine gute Option sein. Das gewählte Content Management System (CMS) beeinflusst das Aussehen, Layout und die Funktionalität Ihrer Website – nehmen Sie sich daher Zeit für die Entscheidung.

Mit Social-Media-Profilen steigern Sie den Website-Traffic und erhöhen die Sichtbarkeit Ihrer Inhalte. Achten Sie darauf, dass jedes Profil zum Markenauftritt Ihres Unternehmens passt.

Rechnen Sie sich mindestens 2 Monate ein, um alles vorzubereiten. Danach dauert es einige Wochen, bis Inhalte live gehen und die ersten Besucher kommen (Social-Media-Posts benötigen diese Zeit, um mehr Traffic zu bringen).
Ein professionelles Design ist ein wichtiger Bestandteil einer vertrauenswürdigen Website. Überspringen Sie diesen Schritt nicht und verwenden Sie keine Stockbilder, um Zeit zu sparen. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Design konsistent zum gesamten Branding ist.

So sprechen Sie Ihre Zielgruppe an. Achten Sie darauf, dass alles zu Ihren und den Erwartungen Ihrer Kunden passt. Scheuen Sie sich nicht, andere Meinungen einzuholen, wenn nötig.
Möchten Sie eine minimalistische Website mit viel Weißraum oder bevorzugen Sie mehrere Farben und Designs? Wählen Sie gut lesbare Schriftarten. Führen Sie ggf. eine Umfrage durch, um herauszufinden, welche Farbschemata am ansprechendsten sind. Entscheiden Sie sich für das, was am auffälligsten wirkt.

Enthält Ihre Website Fotos, Videos oder Musik? Dann achten Sie auf die entsprechenden Lizenzen. Manche Bilder sind unter Creative Commons Attribution lizenzfrei, andere erfordern Gebühren. Weisen Sie auf jeder Seite klar aus, falls es Nutzungsbeschränkungen gibt und wie Genehmigungen eingeholt werden können.

Viele smarte Geräte können Ihre Website aufrufen. Sie muss daher auf verschiedene Bildschirmgrößen reagieren. Falls das Layout auf Smartphones und Tablets nicht passt, nehmen Sie Anpassungen vor. Nutzen Sie Online-Tools für responsives Design, um die Darstellung zu überprüfen.

Stellen Sie sicher, dass alle Inhalte korrekt und original sind. Falls es Quellen für Statistiken gibt, machen Sie diese leicht auffindbar, damit Leser nachvollziehen können, woher sie stammen.

Die Kundenreise sollte klar und einfach nachvollziehbar sein. Sollen Besucher z.B. direkt den Vertrieb kontaktieren oder ein E-Mail-Formular ausfüllen? Klare Anweisungen halten Besucher auf Ihrer Seite und geben ihnen Kontrolle über ihren Weg.

Testen Sie jede Seite mit verschiedenen Besuchern, um sicherzustellen, dass die Nutzererfahrung durchgängig reibungslos ist. Nehmen Sie nötige Anpassungen vor dem Livegang vor – das schont Budget, Nerven und Aufwand.
Komprimierte Bilder beschleunigen die Ladezeit Ihrer Website. Besonders bei eCommerce-Seiten erwarten Kunden schnelle Ladezeiten.

Testen Sie Ihr Kontaktformular. So verhindern Sie verlorene Leads und stellen sicher, dass Besucher Sie jederzeit erreichen können. Prüfen Sie alle Formularfelder und den Absendeprozess.

Es wäre fatal, wenn nach dem Launch 404-Seiten erscheinen oder Inhalte fehlen. Möglicherweise indexiert Google bereits alte Seitenversionen. Informieren Sie Google, dass diese nicht mehr existieren.

Mitunter sind kleine, gelöschte Informationen noch sichtbar (z.B. “Dieses Produkt ist eingestellt”). Um negatives Feedback zu vermeiden, achten Sie darauf, dass dies nicht passiert.

Testen Sie die Navigation und alle internen Links, sobald die Seite live ist. Prüfen Sie, woher die Links kommen (keine defekten Links!).

Vermeiden Sie peinliche Fehler, indem Sie alle Inhalte vor dem Launch korrekturlesen. Lassen Sie auch andere im Team einen Blick darauf werfen – oft entdecken sie Fehler, die Ihnen entgangen sind.
Das Design sollte zu Ihrer Marke und Mission passen. Achten Sie zudem auf Konsistenz mit anderen Marketingmaterialien wie Social-Media-Seiten oder Drucksachen (z.B. Flyer oder Visitenkarten).

Überprüfen Sie, ob Ihr Favicon (das Symbol oben im Browser in der Adresszeile) korrekt angezeigt wird. Bei vielen Designänderungen kann dies leicht untergehen – kontrollieren Sie es doppelt.

Testen Sie, ob alle Cookies und entsprechenden Einwilligungsfelder wie gewünscht funktionieren. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Dienste wie Google Analytics oder Marketing-Plattformen verwenden, die Website-Daten speichern (z.B. Mailchimp). Überprüfen Sie, ob die Cookie-Informationen beim Besuch korrekt angezeigt werden.

Ein stimmiges Nutzererlebnis erfordert zusätzliche Tools wie Formulare, Live-Chats oder Social-Media-Integration.
Nutzen Sie eine Lösung, die alles vereint, wie LiveAgent. Dieses Tool integriert verschiedene Lösungen in Ihre Website und ist einfach zu starten.
Mit wenigen Schritten können Sie Live-Chat zur Lead-Generierung, ein Callcenter oder Social-Media-Support integrieren und alle Kundeninteraktionen in einem Posteingang verwalten.
LiveAgent können Sie kostenlos testen, um zu sehen, wie gut es für Ihre Website funktioniert.

Prüfen Sie, ob Ihre Zahlungsanbieter (z.B. Stripe) einsatzbereit sind. Bei Shopify etwa kontrollieren Sie, ob alle Daten korrekt übertragen werden, damit Kunden nach dem Launch keine Probleme mit ihren Bestellungen haben.
Überprüfen Sie die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website. Bei vielen Bildern oder Videos nutzen Sie Tools wie GTmetrix oder PageSpeed Insights, um Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Das ist besonders wichtig bei viel erwartetem Traffic. Optimieren Sie alle Bilder und testen Sie Videos oder Animationen auf fehlerfreie Wiedergabe.
Testen Sie, ob der RSS-Link korrekt funktioniert. Das ist besonders wichtig, wenn Sie einen Blog haben und Nutzer Updates abonnieren oder Inhalte teilen sollen.

Falls Sie Tracking-Codes, Skripte oder Marketing-Tools nutzen, prüfen Sie, ob keine Fehler deren Ausführung verhindern. Kontrollieren Sie diese Elemente in den letzten Tagen vor dem Launch, um größere Probleme zu vermeiden.

Falls Sie noch kein Analysetool nutzen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt (wir empfehlen Google Analytics). So behalten Sie wichtige Kennzahlen wie Herkunft Ihrer Besucher und deren Nutzerwege im Blick – das ist auch für ein besseres Ranking bei Suchmaschinen entscheidend.
Wenn Ihre Website mobilfreundlich ist, denken Sie über Accelerated Mobile Pages (AMP) nach. Diese Google-Initiative verschafft Ihnen mehr Sichtbarkeit und besseres SEO für mobile Geräte – besonders wichtig, wenn viel mobiler Traffic erwartet wird.
Stellen Sie sicher, dass Sie die Kontrolle über Ihre Website-Inhalte behalten und jederzeit Änderungen vornehmen können. Das ist wichtig, um Hackerangriffe zu verhindern. Falls Sie keine technischen Kenntnisse haben, ziehen Sie eine Web-Agentur in Betracht.
Speichern Sie alle Zugangsdaten an einem sicheren, leicht zugänglichen Ort. Wenn Sie diese verlieren oder nicht korrekt dokumentieren, wird ein Wiederaufbau der Seite sehr schwierig.

Falls Sie nicht der Urheber bestimmter Inhalte auf Ihrer Seite sind, holen Sie die Erlaubnis zur Veröffentlichung ein. Das gilt besonders bei Bildern oder anderen Medien – es beeinflusst auch die Indexierung durch Suchmaschinen.

Vergessen Sie nicht, eine Seite mit den AGB sowie eine Datenschutzrichtlinie einzubinden. So schützen Sie Ihre Website vor rechtlichen Problemen, insbesondere im Hinblick auf Dritte.

Wenn Sie Google Analytics verwenden, stellen Sie sicher, dass interne IPs (z.B. aus Ihrem Büro) nicht in die Analysedaten einfließen. Interne Zugriffe können die Daten verfälschen und spiegeln nicht den echten Website-Traffic wider.

Für mehr Sicherheit und Vertrauen investieren Sie in ein SSL-Zertifikat. Ihre Besucher sehen so, dass sie auf einer sicheren Seite sind. Prüfen Sie, ob HTTPS in der URL erscheint – dann ist die Seite abgesichert.

Nutzen Sie eine automatische Backup-Lösung oder richten Sie jetzt eine ein. Sichern Sie Ihre Seite regelmäßig (mindestens wöchentlich oder bei größeren Änderungen), um mögliche Schäden zu minimieren.

Überprüfen Sie, dass Ihre Website alle rechtlichen Anforderungen (Datenschutz, Privatsphäre usw.) erfüllt. Wenn Sie keine Zeit oder Expertise haben, holen Sie sich professionelle Unterstützung.

Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Seite überwachen können. Ein Service wie Pingdom sendet Ihnen bei Problemen oder Ausfällen sofort eine Nachricht – so können Sie schnell reagieren und Ausfallzeiten minimieren.

Verwalten Sie Ihre Inhalte mit einem CMS (z.B. WordPress), halten Sie es stets auf dem neuesten Stand. Das beugt Sicherheitsproblemen vor und sorgt für einen reibungslosen Betrieb.
Überlegen Sie, wie Ihre Seite aufgerufen wird. Ist sie mobilfreundlich? Falls nicht, passen Sie dies vor dem Launch an.


Nehmen Sie sich Zeit, Ihre neue Seite in allen gängigen Browsern (Chrome, Firefox, Safari) zu testen. So erkennen Sie mögliche Probleme vor dem Livegang.
Prüfen Sie, ob alle internen Links funktionieren und keine defekt sind. Gehen Sie jede Seite durch und testen Sie die URLs. Nutzen Sie ggf. ein Online-Tool, um defekte Links ausfindig zu machen.

Fügen Sie auf jeder Seite relevante Call-to-Actions (CTAs) ein. So leiten Sie Ihre Besucher gezielt durch deren Reise auf der Seite. Nutzen Sie die Chance, Ihre Conversion zu erhöhen.

Auch bei Social-Media-Feeds: Überprüfen Sie, ob alle Feeds korrekt angezeigt werden. Wenn Sie Blogbeiträge teilen, sollten Besucher diese Updates auch auf Ihrer Website sehen. Sonst suchen sie womöglich vergeblich danach.

Am Launch-Tag sollten Sie komplett startklar sein. Es dürfen keine Seiten fehlen oder letzte Änderungen nötig sein. Prüfen Sie alles doppelt, bevor Sie live gehen.

Planen Sie auch eine Launch-Promotion, um den Stein ins Rollen zu bringen. Zum Beispiel per E-Mail-Kampagne, Facebook-Post oder indem Sie Ihr Netzwerk informieren.

Einer der besten Wege, um mehr Besucher zu gewinnen, ist Google Ads. Diese Anzeigen sind hochgradig zielgerichtet – Sie erreichen stets die richtige Zielgruppe für jede Kampagne.

Wenn Sie Zeit haben, verfassen Sie auch eine Pressemitteilung. Damit machen Sie Ihre neue Seite bekannt und gewinnen vielleicht sogar Backlinks für SEO-Zwecke.

Planungsphase:
Designphase:
Testphase:
Technische Details:
Sicherheit & Datenschutz:
Letzte Vorbereitungen:
Am Launch-Tag:
Alles dreht sich um die Promotion. Erzeugen Sie Aufmerksamkeit und vermitteln Sie Ihrer Zielgruppe eine überzeugende Botschaft. Machen Sie Ihren Kunden ein unwiderstehliches Angebot – das könnte ein Rabatt auf Ihre Dienstleistungen, kostenlose Produktproben oder exklusiver Content sein.
Sie wird als 'private' Website bezeichnet, was bedeutet, dass nur Personen mit autorisiertem Zugang die Inhalte sehen können. Am Tag des Launchs wird Ihre neue Seite 'öffentlich' und ist für alle sichtbar.
Es gibt viele Möglichkeiten, Ihre neue Website zu bewerben. Sie können soziale Medien, E-Mail-Marketing oder sogar eine Pressemitteilung nutzen – überlegen Sie einfach, was für Ihre Zielgruppe am besten funktioniert und setzen Sie es um.
Falls Ihre Seite ausfällt, ist es entscheidend, das Problem so schnell wie möglich zu beheben. Das gilt besonders, wenn Sie darauf angewiesen sind, dass Besucher Ihre Dienstleistungen oder Produkte online finden.

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